Eines der herausragendsten Talente seiner Generation

Biografie
Der Pianist und Organist Vojtěch Trubač (Tschechische Republik) zählt zu den herausragendsten Talenten seiner Generation und zeichnet sich durch eine künstlerische Stimme aus, die natürliche Musikalität mit einem ausgeprägten Gespür für das Außergewöhnliche verbindet.
Seine musikalische Ausbildung begann er an einer örtlichen Musikschule in Frenktát pod Radhoktěm und setzte sie später an der Alfréd-Radok-Musikschule in Valašské Meziříčí fort. Anschließend absolvierte er das Janáček-Konservatorium und Gymnasium in Ostrava, wo er Orgel bei Lukáš Hurtík und Klavier bei Monika Tugendliebová studierte.
Derzeit ist Vojtěch Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Frost School of Music in Miami, wo er bei Prof. Kevin Kenner studiert. Im Jahr 2018 schloss er sein Masterstudium an der Akademie der Darstellenden Künste in Prag in den Klavierklassen von Prof. Martin Kasík und Prof. Jan Bartoš ab. Seine künstlerische Entwicklung wurde durch Meisterkurse bei Dang Thai Son, Boris Giltburg, Olga Kern, Michele Campanella und Ivan Klánský geprägt.
Zu seinen Wettbewerbserfolgen zählen Spitzenpreise bei bedeutenden internationalen Klavierwettbewerben, darunter ein zweiter Preis (bei Nichtvergabe des ersten Preises) beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Darmstadt (2022), ein zweiter Preis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Hradec (2022) sowie ein erster Preis beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Mariánské Lázně (2019).
Vojtěch trat als Solist mit führenden tschechischen Orchestern auf, darunter die Janáček-Philharmonie Ostrava, die Mährische Philharmonie Olomouc und die Pilsner Philharmonie, und konzertierte in ganz Europa sowie in den Vereinigten Staaten.
Eines der herausragendsten Talente seiner Generation
27. September 2026 · 20:00 Uhr · Literaturhaus Darmstadt
Italienisches Konzert
Klaviersonate C-Dur, K. 330
Nocturne in Des-Dur op. 27 Nr. 2
Impromptu in Ges-Dur op. 51
Mazurka in A-Dur op. 59 Nr. 2
Waltz in As-Dur op. 42
Ballade in f-Moll op. 52