Klavierabend mit Guoda Gedvilaitė

    Eine der berühmtesten Musikpersönlichkeiten Litauens

    Klavierabend mit Guoda Gedvilaitė

    Über die Veranstaltung

    In ihrer Heimat Litauen gilt die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Pianistin Guoda Gedvilaitė als eine der berühmtesten und innovativsten Musikpersönlichkeiten des Landes. Regelmäßig überträgt der litauische Rundfunk ihre Klavierabende, kammermusikalischen Engagements und Orchesterauftritte im Radio und im Fernsehen. Wettbewerbe absolvierte sie erfolgreich in vielen Ländern Europas und in den USA, renommierte Festivals in Südtirol, Österreich und der Schweiz nehmen sie unter Vertrag.

    Seit ihrem Studium in Vilnius und Frankfurt/M. pendelt Guoda Gedvilaitė zwischen der litauischen Hauptstadt und der Main-Metropole, wo sie an der Hochschule für Musik das Fach Klavier unterrichtet. Ihr Interesse an neuen Ausdrucksformen teilt sie in ihrer eigenen „The Guoda-Company“ mit zahlreichen Künstlern aus anderen Disziplinen. Neben dem beruflichen Konzertieren liegt ihr Hausmusik am Herzen. In Frankfurt gründete sie eine Musikschule für die ganze Familie, in der Kinder und Eltern lernen, miteinander zu musizieren.

    Biografien

    Guoda GedvilaitėKlavier

    Datum05. Dezember 2021
    Beginn18:00 Uhr
    VeranstaltungsortLiteraturhaus DarmstadtKasinostraße 3, 64293 Darmstadt
    EintrittKarten an der Abendkasse
    Programm

    Klavierabend mit Guoda Gedvilaitė

    Eine der berühmtesten Musikpersönlichkeiten Litauens

    05. Dezember 2021 · 18:00 Uhr · Literaturhaus Darmstadt

    Guoda GedvilaitėKlavier

    Ludwig van Beethoven (1770–1827)

    7 Bagatellen op. 33 (1801–02)

    I. Andante grazioso, quasi Allegretto II. Scherzo. Allegro III. Allegretto IV. Andante V. Allegro ma non troppo VI. Allegretto, quasi Andante VII. Presto

    Sonate „Les Adieux“ Nr. 26 op. 81a (1809–10)

    I. Das Lebewohl: Adagio – Allegro II. Abwesenheit: Andante espressivo III. Das Wiedersehn: Vivacissimamente

    Clara Schumann (1819–1896)

    Impromptu „Souvenir de Vienne“ op. 9 (1838)

    Scherzo op. 14 (1842–43)

    Pause

    Zweiter Teil

    Fryderyk Chopin (1810–1849)

    3 Valses brillantes op. 34 (1834–1838)

    Alexander Skrjabin (1872–1915)

    Prélude und Nocturne für die linke Hand op. 9 (1894)

    Felix Blumenfeld (1863–1931)

    Etüde für die linke Hand op. 36 (1905)

    Fryderyk Chopin (1810–1849)

    Polonaise „Héroïque“ As-Dur op. 53 (1834–38)